Wenn de Draht gleuht in Mosebull


Wenn de Draht gleuht in Mosebull

Artikel-Nr.: ND297
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Lustspiel von Anke Vogt • Plattdeutsch von Heino Buerhoop

3 Akte, 3m, 5w Rollen, 1 Bild, ca. 110 Minuten

9 Bücher € 160,- • Zusatzbuch € 15,-

Aufführungsgebühr 10 % der Einnahmen

Mindestgebühr € 80,-

Inhalt
Früher, als noch niemand in Moseboll über einen eigenen Telefonanschluss
verfügte, da bildete der Apparat von Luise Lüsebrink unter der Rufnummer
„Ackersnacker 1-1-6/Moseboll“ die Nachrichtenzentrale des Dorfes. Als
besonders kommunikativ erwies sich dabei die eingeklemmte Lauthörtaste,
die quasi alle im Raum anwesenden Personen informierte. Doch seit die
modernen Zeiten auch auf dem Dorf Einzug gehalten haben, verirrt sich
kaum noch jemand in die gute Stube vom Gasthof Lüsebrink. Luise trifft
sich dort mit ihren Freundinnen Elfriede und Christel zum Kaffeeklatsch.
Elfriede wird in letzter Zeit von erotischen Träumen um einen Mann namens
Dave heimgesucht. Sind es die Wechseljahre oder nur geheime, unerfüllte
Wünsche, die da nächtens im Schlaf durchbrechen? Traummann Dave sieht
aus wie Barack Obama. Die drei Freundinnen versprechen sich: Sollte sich
jemals ein Farbiger nach Moseboll verirren, werden sie Elfriede holen. Die
Ärmste hat ihren Traum leider noch nicht zu Ende träumen können, weil
sie im entscheidenden Moment von ihrem hypochondrischen Ehemann Egon
geweckt wurde. Die drei Freundinnen brennen aber darauf zu erfahren, wie
die Geschichte weiter geht. Egon, selbst von absurden Träumen geplagt,
leidet sehr unter der Vorstellung, dass seine Frau eines Tages mit dem
Mann ihrer Träume durchbrennen könnte. Sein Freund Heinrich sucht daher
dringend nach einer Lösung. Die taucht eines Tages im Gasthof in Person
der jungen, feschen Lola auf. Sie ist in einer finanziell prekären Lage und
mietet sich auf der Flucht vor ihren Gläubigern im Gasthof ein. Beruflich
gibt sie sich als Kommunikationstrainerin aus. Elfriede, Luise und Christel
verstehen aufgrund eines akustischen Missverständnisses Lola als Kommunistentrainerin.
Egon und Heinrich ordnen die junge Dame in den Beruf
einer Psychotherapeutin ein. In Wahrheit verdient Lola ihren Lebensunterhalt
allerdings mit Sex-Telefonaten. Als wäre dies alles noch nicht genug,
hat sich Christel in der Quiz-Show „Wer wird stinkreich“ bei Ernst Lauch
als Kandidatin beworben. Luise übernimmt den Part des Telefonjokers und
hofft, so ihre eigenen Geldnöte bei ihrer Spar-Investmentbank mindern zu
können. Nun kommt jede Menge Arbeit auf den alten Ackersnacker zu: Lola
will ungestört arbeiten, einer ihrer Kunden möchte sie unbedingt persönlich
kennen lernen, Herr Hartmann von der Bank hat eine Idee, Dave kündigt
seinen Besuch an und Ernst Lauch taucht am anderen Ende der Leitung auf.
Natürlich sind immer die falschen Gesprächspartner miteinander verbunden,
niemand kann ungestört telefonieren und ganz Moseboll hört mit!

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