Auch Tote trinken gern Gin Tonic


Auch Tote trinken gern Gin Tonic

Artikel-Nr.: R095
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Kriminalgroteske in 2 Akten von Dieter Bauer

1 Bild, 3m, 3w, Spielzeit ca. 100 Minuten

7 Bücher € 160,- • Zusatzbuch  € 15,-

Aufführungsgebühren 10% der Einnahmen • Mindestgebühr € 80,-

Dienstmädchen können auch anders. Vor allem, wenn sie, wie Wendy, von ihrer Dienstherrin in Unehren entlassen wurden. Dienstmädchen wissen nämlich genau bescheid. Zum Beispiel darüber, wo Mylady ihren Schmuck versteckt hat. Weil Wendy aber nicht weiß, wie sie da hingelangt - schließlich hat sie Hausverbot, - hat sie sich professionellen Beistand angelacht: Ex-Knacki Johnny. Leider entpuppt sich Johnny, der alle infrage kommenden Kontrahenten sehr schnell mit der Brechstange zu bearbeiten droht, als ein kleines, dazu noch ein wenig aus der Art geschlagenes Sensibelchen. Das eigentliche Problem ist jedoch die Lady, die die ungeheure Dreistigkeit besitzt, die beiden nächtlichen Eindringlinge tot im Sessel sitzend zu empfangen. Wer glaubt, die Entführung des Schmucks sei nun ein Kinderspiel statt harter Ganovenarbeit, hat nicht mit Tom, dem Sohn des Hauses, gerechnet. Tom, der seinen Lebensunterhalt mit einer Kokshandlung zu verdienen pflegte, bevor er aus eben diesem Grund für fünf Jahre die Annehmlichkeiten des modernen Strafvollzugs kennen lernen durfte, erscheint nämlich, vorzeitig entlassen, just zur gleichen Zeit bei seiner Mutter, um ein wenig Startkapital zu erbitten. Und schließlich taucht in selbiger Nacht auch noch Ginny, die verlorene Tochter des Hauses, auf. Sie dürstet es ebenfalls nach finanziellem Beistand, nachdem ihr Mann sich mit seinen Milliönchen und dem Dienstmädchen aus dem Staub gemacht hat. Es dauert nicht lange, da verdächtigt man sich gegenseitig des Mordes an der Lady. Motive gibt es schließlich zur Genüge. Was der arme Johnny im Verlauf der nächtlichen Begegnung an hausinternen zwischenmenschlichen Beziehungen und Problemen erfährt, lässt ihn manchmal an das Gute im Menschen zweifeln. Teil dieses zum Teil sogar intimen Durcheinanders ist last, but not least James, der Butler des Hauses. Dennoch hält man ihn für geeignet, das vorliegende Problem zu lösen. Und er löst es – allerdings mit einem nicht unbedingt vorhersehbaren Ergebnis. ***
 

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