Ene, mene muh


Ene, mene muh

Artikel-Nr.: R283
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ländlicher Schwank von Manfred Moll

3 Akte, 6m, 5w oder 7m, 4w Rollen, 1 Bild, ca. 110 Minuten

12 Bücher € 160,- • Zusatzbuch € 15,-

Aufführungsgebühr 10 % der Einnahmen

Mindestgebühr € 80,-

Inhalt
Michel Petermann ist der reichste Bauer und der größte „Kotzbrocken“
vom Ort. Wie allgemein üblich möchte er immer noch
mehr und deshalb hat er sich zum Ziel gesetzt, die Wiese neben
seinem Anwesen von Otto Weiser „günstig“ zu übernehmen. Da sein
Nachbar den Eindruck erweckt, etwas dumm zu wirken, glaubt er
an ein leichtes Spiel. Auch der Gastwirt Georg Peiter ist an diesem
Grund interessiert. Die neugierige und „sensationswütige“
Nachbarin Katja durchschaut diese Absichten und glaubt dadurch
bei Otto an Sympathie zu punkten. Georg hat einen stummen Bruder,
bezw. stumme Schwester, der oder die mit im Hause lebt. Da
Georg, der Gastwirt auch nicht unvermögend ist, hat Michel das
Ziel, seinen Sohn mit der Tochter des Gastwirtes zu verheiraten.
Was er aber nicht weiß: Die Tochter von Katja und sein Sohn sind
schon längere Zeit heimlich ein Paar. Katja versucht alles, um Otto
auf sich aufmerksam zu machen. Michel will seinem Sohn ein stattliches
Erbe hinterlassen, möchte ihm auch die Erbschaftssteuer
ersparen und so entschließt er sich, seine ganzen Immobilien schon
jetzt auf ihn zu überschreiben und sich nur noch auf Aktienspekulationen
zu verlegen. Nachdem er feststellt, dass der Kauf der
Wiese ein Flop war, gibt es Streit und einige Missverständnisse.
Katja erreicht ihr Ziel bei Otto und Britta findet mit Rüdiger auch
den richtigen Lebenspartner. Bei einer allgemeinen „Strategie-
Besprechung kommt Michel hinter die heimliche Beziehung von
seinem Sohn mit Sonja. Michel und auch Katja flippen - jeder auf
seine Weise - völlig aus. Den Rest besorgt dann ein Telegramm von
seiner „Lolita“. Mit Genuss zählt Paula den Reim ab: Ene, mene,
muh...

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