JoCool vor, noch ein Tor


JoCool vor, noch ein Tor

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Neu 2016

Lustspiel in 3 Akten von Dietmar Gebert

1 Bild, 4m, 5w, Spielzeit ca. 150 Minuten

10 Bücher € 160,- • Zusatzbuch  € 15,-

Aufführungsgebühren 10% der Einnahmen • Mindestgebühr € 80,-

Der heimische Traditionsfußballclub FC 09 Dillenbach steht sowohl
spielerisch als auch finanziell mit dem Rücken zur Wand.
Nach sechs Niederlagen in Folge in der Bezirksklasse und zurückgehenden
Zuschauerzahlen ist die Motivation bei Spielern
und Funktionären am Tiefpunkt. Das spürt auch der Pächter
der vereinseigenen Gaststätte „Zur Siegerklause“ Friedrich
genannt „Fritze“ Funkel, der einst für den FC 09 Dillenbach in
der Oberliga das Tor gehütet hat. Doch die Zeiten sind vorbei
und der Ruhm vergangener Tage findet sich nur noch in Form
von verstaubten Pokalen im Vereinslokal. Friedrich Funkel
seht kurz davor, seine Pächterschaft abzugeben, da viel zu oft
„Tote Hose“ im Lokal ist. Die engagierte 1. Vorsitzende Mildred
„Milli“ Moosmann will diese Zustände nicht hinnehmen
und präsentiert wie durch ein Wunder zur Vorstandssitzung
ein außergewöhnliches Angebot eines bis dato unbekannten
österreichischen Mäzens, der den FC 09 Dillenbach ganz nach
oben bringen will. Doch die Offerte spaltet die Vereinsführung
und auch die ortsansässigen Bürger, will doch niemand die
Kommerzialisierung des Traditionsclubs und damit einhergehend
den Verlust der Eigenständigkeit zum Preis des finanziellen
und von vielen erhofften sportlichen Erfolgs. Dabei wird
die „schönste und wichtigste Nebensache der Welt“ (Fußball)
zum Zankapfel Nummer eins in Dillenbach. So platzieren sich
bald Freunde und Gegner des „größten Deals aller Zeiten“ in
der Siegerklause. Während sich die einen schon in der Champions
League wähnen, hirnen die anderen und suchen nach
alternativen finanziellen und spielerischen Anreizen, um den
Verein zu retten. Wo so viel Emotion im Spiel ist, verrennt
sich aber auch so manches Herz und lässt sich vom Charme des
Unbekannten verzaubern. Doch nicht immer erweist sich so
ein Techtelmechtel als probates Mittel zur Lösung von Problemen.
Denn durch zu viel Nähe kommen auch Dinge ans Tageslicht,
die nicht jeder wissen will. Und in der Hitze des Gefechtes
brennt so manchem halt einfach die Sicherung durch.

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