Der falsche Graf und die Internetbaronin


Der falsche Graf und die Internetbaronin

Artikel-Nr.: R077
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Schwank in 3 Akten von Erich Koch

1 Bild, 4m, 4w, Spielzeit ca. 100 Minuten

9 Bücher € 160,- • Zusatzbuch  € 15,-

Aufführungsgebühren 10% der Einnahmen • Mindestgebühr € 80,-

Peter Graf ist arbeitslos und nicht besonders daran interessiert, eine Arbeit zu finden. Jutta, seine Frau, wird von ihrer Mutter Verona unterstützt, sich von ihm scheiden zu lassen als er mal wieder von einer Vorstellung statt mit einem Job mit seinem alten Kumpel Freddy angetrunken nach Hause kommt. Da damit auch der monatlich Scheck von Verona weg fällt, ist guter Rat teuer. Der magengesteuerte Opa Hugo und Dauerstudent Jan, Hugos Sohn, sehen einer hungrigen und durstigen Zukunft entgegen. Da hilft es auch nicht viel, dass sich Freddy bei ihnen einquartiert. Zum Glück hat Peter einer Baronin, die er im Internet kennen gelernt hat, weiß machen können, er sei ein richtiger, vermögender Graf. Sie beschließen daher, die Baronin auszunehmen und schlüpfen dazu in wechselnde Verkleidungen. Leider geht dabei alles schief. Zunächst verwechseln sie Iris, die vom Sozialamt kommt, um die Rechtmäßigkeit des Bafögs für Jan zu überprüfen, mit der Baronin und die Baronin mit Iris. Zu seinem Schreck muss Freddy erkennen, dass Ruth, seine Frau, die ihn vor die Tür gesetzt hat, die angebliche Baronin ist, mit der sich Peter verabredet hat. Zur Verwirrung der Situation trägt auch Hugo bei, der als Butler mit verschiedenen Getränken die Gäste und Teile der Familie in Trab hält sowie die plötzliche Rückkehr von Jutta und Verona, denen Iris erzählt, Hugo und Jan seien gestorben. Verona verdächtigt darauf Peter, die beiden umgebracht zu haben. Zum Schluss geht alles drunter und drüber. Dass doch noch alles gut ausgeht, ist Ruth zu verdanken. Sie hat die zündende Geschäftsidee und alle sind begeistert. Na, ja, fast alle. Hugo hat dafür nur einen Kommentar: Haiasamahie.
 

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